Erotikfilme für Singles und Paare - und was sie im Körper auslösen
Es gibt zahlreiche Studien zu den Effekten von Erotikfilmen auf Geist und Körper. Männer und Frauen erreichen beim Betrachten einer erotischen Szene die gleichen Erregungsniveaus im Gehirn, wobei Frauen trotzdem seltener Erotikfilme ansehen. Dabei sind Erotikfilme auch eine spannende Bereicherung für das gemeinsame Vorspiel.
Männer und Frauen und ihre Lust auf Erotikfilme
- Männer schauen häufiger Erotikfilme als Frauen.
- Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass Frauen von Erotikfilme ebenso angetörnt werden.
- Erotikfilme sind ein spannendes Vorspiel für Paare. Wenn Ihnen der richtige Partner noch fehlt, dann finden Sie ihn bei C-Date.
Sind Erotikfilme für Männer und Frauen gleich interessant?
Produzenten von erotischen Filmen haben in den letzten Jahren sehr hohe Einbussen hinnehmen müssen. Wer einst Kunde in den Videotheken war, um sich einen erotischen Film für nette Stunden daheim auszuleihen, bedient sich heute der grossen Auswahl im Internet.
Längst schon gilt der Porno nicht mehr als „Schmutzfilmchen“, Erotikfilme stehen in den Geschäften nicht mehr in der hintersten Ecke. So etwas wie Scham gibt es schon lange nicht mehr.
Dabei kann man beobachten, dass sich nicht nur Männer öfter erotische Filme anschauen. Auch Frauen entdecken ihre Lust an den erotischen Streifen, selbst wenn sie immer wieder beteuern, Pornofilme abstossend zu finden. Das Gegenteil hat man schon längst bewiesen, denn einer Studie zufolge erreichen Männer und Frauen beim Betrachten einer erotischen Szene ein Erregungsniveau im Gehirn, das bei beiden Geschlechtern gleich hoch ist. Bei den Frauen muss eben nur genauer hin sehen.
Eine Studie hat ergeben, dass sich täglich rund ein Drittel der Männer einen erotischen Film anschauen, dagegen sind es nur acht Prozent der Frauen. Bereits 50% der Teenager ab 14 Jahren haben sich mindestens schon einmal einen Porno angesehen. Sex und Pornografie ist kein Phänomen am Rande mehr. Allerdings besteht die Gefahr, dass besonders junge Menschen ein verfälschtes Bild von der Sexualität und der Erotik bekommen.
Fast jeder mag der Aussage zustimmen, dass Sex mit einem Partner weitaus befriedigender ist, als nur dabei zuzusehen. Studien haben gezeigt, dass auch der Höhepunkt dabei seine Grenzen hat, wenn man selbst Hand anlegen muss, denn auch ein Orgasmus ist messbar. Das gilt auch für das Gefühl der Befriedigung danach. Das kann man nachweisen, indem die Konzentration des Hormons Prolaktin im Blut nach dem Orgasmus gemessen wird. In dieser Versuchsreihe schauten sich einige Probanden Sexfilme an, die anderen hatten Sex mit einem Partner. Bei der zweiten Gruppe war die Konzentration des Prolaktin fünfmal höher.
Erotikfilme sind dennoch fantastisch, wenn man eine Durststrecke ohne Partner zu überstehen hat. Oder der Erotikfilm dient nur als Appetithappen, bevor man dann mit dem Partner das gesehene in die Tat umsetzt. Ein Orgasmus mit einem Partner ist eben weitaus befriedigender als jener, den man durch Onanie erreicht. Um die fehlende Befriedigung zu erhalten, sollte man sich bei C-Date umschauen, denn dort warten viele Gleichgesinnte, denen diese Befriedigung genauso fehlt.
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