Französisch Sex - Sex wie ein König in Frankreich

Was bedeuten eigentlich all diese Länderbezeichnungen beim Sex? Mit Französisch Sex kein Sprachunterricht gemeint, sondern eine Bezeichnung für orale Sexualpraktiken.

französisch sex

Die französische Sexpraktik erklärt

- Französisch steht beim Sex für die orale Befriedigung
- Oralsex unterteilt man in verschiedene Varianten, etwa in den Fellatio oder Cunnilingus
- Fellatio ist oraler Sex am Mann mit der Ejakulation in den Mund
- Cunnilingus ist Oralsex für die Frau
- Französischen Sex beidseitig kennt man auch unter dem Namen „69“
- Finden Sie Partner, die es gerne Französisch treiben auf C-Date In aller Munde ist buchstäblich die französische Variante, die sich bei Frauen immer grösserer Popularität erfreut, denn sie haben selbst ihren Spass an dieser Sexualtechnik entdeckt. In einer Studie, die in Kanada durchgeführt wurde, geht man sogar so weit, bezüglich der französischen Sexualpraktiken von einer „sexuellen Revolution des 21. Jahrhunderts“ zu sprechen. Frauen vollziehen den Oralverkehr nun nicht mehr nur, weil sie dem Manne einen Gefallen tun möchten, sie tun es, weil sie selbst Gefallen daran finden und viele Frauen den oralen Sex richtig geniessen, denn das verleiht ihnen eine gewisse Macht.

Sexpraktiken mit anderen Ländertiteln

Es muss nicht immer französisch sein. Da wäre beispielsweise „albanisch“. Der Mann befriedigt sich mit den Kniekehlen des Partners. Die deutsche Variante ist auch als die allseits bekannte Missionarsstellung bekannt. Interessanter klingt da schon der englische Vertreter der Sexualtechniken. Als „Englisch“ bezeichnet man erzieherische Rollenspiele. Manchmal können diese Spiele auch sadomasochistische Züge annehmen, allerdings ohne dem Partner körperliche Schmerzen zuzufügen. Die englische Variante ist auch als das sogenannte „Spanking“ bekannt.
Als „griechisch“ ist der Analverkehr bekannt. Im antiken Griechenland hatten Partnerschaften unter Männern gesellschaftlich ein sehr hohes Ansehen. Die indische Variante kennt man mehr unter dem Namen „Kamasutra“, also Sex in verschiedenen, teilweise doch recht komplizierten und abenteuerlich anmutenden Stellungen. „Italienisch“ ist die Penetration der Achselhöhle des Partners. Mit dem Arm wird Druck auf den Penis ausgeübt, den man variieren kann.
Die „persische“ Version ist das Eintauchen des Penis in warmes Öl, woraufhin die Penetration der Vagina erfolgt. Die „schwedische“ Technik ist bei Prostituierten sehr beliebt, denn dabei wird der Penis beim Sex so umfasst, dass die Eichel freigelegt wird. Der Mann erfährt so eine stärkere Reizung und erreicht so den Höhepunkt schneller. Auch wird dadurch die Erektion verstärkt oder erst möglich gemacht. Manchmal versteht man unter „schwedisch“ auch die gegenseitige Masturbation.
„Spanisch“ ist Busensex, wobei der Penis zwischen den weiblichen Brüsten massiert wird und „thailändisch“ ist eine Massage mit dem ganzen Körper. Bleibt nur noch „vatikanisch“, worunter man verschiedene Sexpraktiken gegen Bezahlung versteht. Auch Sexpraktiken mit Benutzung von Sextoys wie Vibratoren, Dildos und Liebeskugeln sind international weit verbreitet.

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Mann Frau
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